„Sofort abschalten!“ – 3.12.2017 – Demo zum AKW Neckarwestheim

Sofort Abschalten! Atomkraftwerke und Atomfabriken stilllegen – Atommüllverschiebung stoppen!
Demonstration zum AKW Neckarwestheim, Sonntag, 3. Dezember 2017, 13h
Unterstützen – Mobilisieren – und am 03.12. 17 demonstrieren!

Vor einem Jahr haben wir aus Protest gegen die sinnlosen und riskanten CASTOR-Verschiebungen auf dem Neckar vom AKW Obrigheim nach Neckarwestheim das Bündnis Neckar castorfrei gegründet. Mit unterschiedlichsten und kreativen Protestformen, angefangen von Kundgebungen und Demos bis hin zu direkten Aktionen haben wir bei allen Transporten Öffentlichkeitsarbeit gemacht und Protest und Widerstand organisiert. Das Ganze mit Unterstützung von Aktivisten*innen aus Bezügen der überregionalen Anti-Atom-Bewegung.

Den Atomausstieg gibt es noch immer nicht. Sowohl die Atomkraftwerke wie vor allen Dingen die Braunkohlekraftwerke verschmutzen die Umwelt und verhindern mit ihrem Menschen- und umweltschädlichem „Dreckstrom“ in den Leitungen die weitere rasche Energiewende. „Sofort abschalten!“ – 3.12.2017 – Demo zum AKW Neckarwestheim weiterlesen

Vierter Neckar-CASTOR: „Gegen den Atomstrom: Sofort abschalten!“

(neckar-castorfrei.de) Trotz Nachtfahrt und Verschiebung des Transporttermins gab es beim vierten Neckar-CASTOR-Transport am 16. November in Heilbronn eine erfolgreiche Protestaktion im Neckar! Durch die gemeinsame Aktion der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe, Robin Wood und dem Bündnis Neckar castorfrei wurde der vierte CASTOR-Transport auf dem Neckar erfolgreich zum stehen gebracht!
Bis zu 40 Minuten stellten sich 10 Aktivist*innen schwimmend vor den Atomschiffen im kalten Neckar quer – begleitet von zahlreichen großen Neckar-castorfrei-Enten und blauen Atommüllfässern auf dem Neckar. Es gab dabei ein zum Teil ruppiges Vorgehen von Polizisten gegen die Protestierer*nnen. Wir bedanken uns bei allen AktivistenInnen, die bei sehr kalten Temperaturen diese Aktion durchgeführt haben! Auch Heilbronn an der Schleusenbrücke fanden weitere Proteste statt.
Eine der gemeinsamen Forderungen ist, dass die grün-schwarze Landesregierung die unsinnigen und gefährlichen Atommülltransporte vom AKW Obrigheim nach Neckarwestheim sowie die weitere Produktion von Atommüll beim Staatskonzern EnBW sofort stoppt!
Im Artikel findet ihr eine spannende Zusammenstellung mit links zu ausführlichen Berichten, Kommentaren, Bildersammlungen und zur online-Medienberichterstattung. Vierter Neckar-CASTOR: „Gegen den Atomstrom: Sofort abschalten!“ weiterlesen

Sa. 4.3.17, Heilbronn: Demo gegen die Neckar-Castoren! Gedenken und Solidarität mit Fukushima!

Sa. 4.3.17, Heilbronn:

Demo gegen die Neckar-Castoren! Gedenken und Solidarität mit Fukushima!
13 Uhr, Start auf dem Kiliansplatz in Heilbronn
Mehr Infos: www.Neckar-castorfrei.de

Antiatom-Demo in Heilbronn am 4.3.2017

Urantransport am 16.09.15 – Mahnwache am Bahnhof Perl

Strecke Koblenz – Trier – Perl

Voraussichtlich am Mittwoch-Vormittag – 16.10.2015 – rollt ein Uranzug von Hamburg über die Moselstrecke Koblenz – Trier – Perl nach Narbonne/Malvesi in Frankreich. Im Rahmen der Aktionstage gegen Urantransporte rufen wir dazu auf, am Mittwoch ab 10 Uhr zur Anti-Atom-Mahnwache an den Bahnhof nach Perl zu kommen. Wir fordern den Stopp der „Uran-Geheimtransporte“.

Mahnwache + Protestkundgebung
am Mittwoch, den 16.09.15, ab 10 Uhr am Bahnhof Perl deutsch-französische Protestaktion

Dies ist eine gemeinsame Kundgebung zu den „Aktionstagen gegen Urantransporte“ mit AktivistInnen von „Sortir du Nucleaire“, dem „Maison de la Resistance de Bure“ sowie den „Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen“.
Unser Ziel ist ein weltweiter und sofortiger Atomausstieg in Europa. Deshalb rufen deutsche und französische Anti-AKW-Initiativen zu Aktionstagen gegen Urantransporte auf. Urantransport am 16.09.15 – Mahnwache am Bahnhof Perl weiterlesen

Aktionstage gegen Urantransporte

„Tag X“ ab dem 12.September – Auftaktaktion in Perl am Sa., 12.09., 12 – 14:00 Uhr

Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt, um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind zugleich die Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen. Weil wir immer noch einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen wir also zu Streckenaktionen beim ersten bekannten Urantransport nach dem 12. September (Ankunft eines Schiffes mit Uranerzkonzentrat in Hamburg) auf!
Der erste Zug, der ab dem 12.09.2015 von Hamburg nach Frankreich fährt wird mit diesen Aktionen und Mahnwachen „begleitet“.
Die „Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen“ rufen im Rahmen dieser Aktionstage dazu auf, an die deutsch-französische Grenze nach Perl/Apach zu kommen.

Dort findet am Samstag, 12. September, von 12:00 bis 14:00 Uhr am Bahnhof Perl eine gemeinsame Auftaktaktion mit Aktivist/innen von „Sortir du Nucleaire“, dem „Maison de la Resistance de Bure“ sowie den „Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen“ statt.
Für den Tag X, den Aktionstag, rufen wir im Südwesten zu einer Protestaktion in Perl auf. Treffpunkt ist wieder der Bahnhof Perl, ab 10:00 Uhr. Beteiligt Euch!
Aktionstage gegen Urantransporte weiterlesen

Castor-Transport Ankündigung für 2017

Catorprotestaktion 2015 Philippsburg(Presseerklärung der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen, 29. Juni 2015)

Zur Ankündigung der Bundesumweltministerin Barbara Hendriks, ab 2017 die in La Hague und Sellafield lagernden 26 CASTOR-Behälter an vier AKW-Standorten zwischenzulagern, erklären die Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen:

Die geplanten CASTOR-Transporte stellen einen erneuten Fall von unverantwortlichem Atommülltourismus dar. Es gibt nirgendwo ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Somit muss davon ausgegangen werden, dass die Behälter auf unabsehbare Zeit an den genannten Standorten bleiben und die dort ohnehin schon vorhandenen Gefahren erhöhen. Das noch dazu in Lagerhallen, die heute, nach dem Urteil über die CASTOR-Halle in Brunsbüttel, so nicht mehr genehmigungsfähig wären. Castor-Transport Ankündigung für 2017 weiterlesen

Philippsburg II abschalten! Atommüll stoppen!

Demonstration zum Atomkraftwerk Philippsburg
Sonntag, 26.04.2015 – Tschernobyl Jahrestag
13 Uhr, Marktplatz Philippsburg

AKW-Abriss Philippsburg: Wie viel Strahlung darf es sein?

RADIOAKTIVITÄT LÄSST SICH NICHT ABSCHALTEN!

EnBW und Landesregierung wollen den raschen Abriss des AKW Philippsburg 1 und behaupten, dies wäre gefahrlos möglich. Das ist unwahr. Durch den Abriss wird eine Menge Radioaktivität in Luft, Wasser und Boden freigesetzt. „Freigemessenes“ Abrissmaterial darf unkontrolliert verteilt werden. So kommt immer mehr radioaktive Gefahr von AKW und atomaren Forschungseinrichtungen in unserem Alltagsleben an. „Freimessen“ muss wie in Frankreich verboten werden!

Ökonomische Interessen dürfen nicht Vorrang vor Sicherheit haben.
Wir rufen dazu auf, bis zum 15.04.2015 Einwendungen beim Rückbau-Genehmigungsverfahren abzugeben.
Die Sammeleinwendung findet sich auf www.philippsburg-abschalten.de

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Strahlender AKW-Abriss Philippsburg 1 – Jetzt Einwenden!

Hier die Sammeleinwendung und eine Erläuterung dazu.

So Nicht!_Einwendungen zum KKP1-AbrissAuch beim Abriss des Blocks 1 des AKWs Philippsburg (KKP 1) wird es dreckig zugehen. Die freie Verteilung von Radioaktivität über Müll-Freigabe, Abluft und Neckarwasser wird systematisch betrieben und ebenso systematisch vom Umweltministerium als „ungefährlich“ und „sicher“ verharmlost. Wie in guten alten schwarz-gelben Zeiten wirft der Umweltminister den Bürgerinitiativen „Panikmache“ vor. Weil die nicht einsehen wollen, dass grün eingefärbte AKWs sicher sind. Konsequenterweise sabotiert man gemeinsam mit der EnBW die nötige Transparenz, indem man wie in Neckarwestheim die Nachbetriebsphase, das „Freimessen“ und den Neubau einer Atommüllfabrik und eines Atommülllagers aus dem öffentlichen Genehmigungsverfahren herausnimmt, und selbst im öffentlichen Verfahren wichtige Genehmigungsteile ausklammert und beim Rest nur einen Teil der Unterlagen veröffentlicht.

Das „Aktionsbündnis Abriss und Stilllegung von KKP 1“ informiert über die Risiken des Abrisses, fordert den Schutz der Menschen und der Natur und ruft alle Menschen auf, Einwendungen einzureichen. Als Einzeleinwendungen und mit der vom Aktionsbündnis erarbeiteten Sammeleinwendung.

Mitglieder des „Aktionsbündnisses Abriss und Stilllegung von KKP 1“ sind die Bürgerinitiativen des Netzwerkes der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen, die Bürgerinitiative Müll und Umwelt Karlsruhe e. V., und der BUND-Regionalverband Mittlerer Oberrhein.

Besuchen Sie auch die Webseite www.Philippsburg-Abschalten.de (im Aufbau).

Unterlagen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des baden-württembergischen Umweltministeriums und in Kopie auf der Atomerbe-Download-Seite. Hier die Sammeleinwendung und eine Erläuterung dazu.

Weitere Informationen zu den AKW-Blöcken KKP 1 und KKP 2:

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