So. 24.4.16, Biblis: Tschernobyl – 30 Jahre und kein Ende. Sofortiger Stopp aller Atomanlagen!

Sonntag, 24.4.2016, ab 14 Uhr: Kundgebung und Kulturfest am Atomreaktor Biblis.
Infos demnächst hier: t30biblis.blogsport.de
Hier Download von Flyer und Aufruf.
Plakat für die Demo in Biblis am So 24.4.16 zum 30. Tschernobyl-Jahrestag

So. 6.3.16, Neckarwestheim: Tschernobyl und Fukushima mahnen – Atomkraft gefährdet uns alle!

Sonntag, 6.3.2016, 13 Uhr, ab Bahnhof Kirchheim/Neckar: Demo zum Atomkraftwerk Neckarwestheim.
Infos, Aufruf und mehr: www.Endlich-abschalten.de
Demo 6.3.2016 zum AKW Neckarwestheim - Atomkraft gefaehrdet uns alle

Urantransport am 16.09.15 – Mahnwache am Bahnhof Perl

Strecke Koblenz – Trier – Perl

Voraussichtlich am Mittwoch-Vormittag – 16.10.2015 – rollt ein Uranzug von Hamburg über die Moselstrecke Koblenz – Trier – Perl nach Narbonne/Malvesi in Frankreich. Im Rahmen der Aktionstage gegen Urantransporte rufen wir dazu auf, am Mittwoch ab 10 Uhr zur Anti-Atom-Mahnwache an den Bahnhof nach Perl zu kommen. Wir fordern den Stopp der „Uran-Geheimtransporte“.

Mahnwache + Protestkundgebung
am Mittwoch, den 16.09.15, ab 10 Uhr am Bahnhof Perl deutsch-französische Protestaktion

Dies ist eine gemeinsame Kundgebung zu den “Aktionstagen gegen Urantransporte” mit AktivistInnen von “Sortir du Nucleaire”, dem “Maison de la Resistance de Bure“ sowie den “Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen”.
Unser Ziel ist ein weltweiter und sofortiger Atomausstieg in Europa. Deshalb rufen deutsche und französische Anti-AKW-Initiativen zu Aktionstagen gegen Urantransporte auf. Continue reading ‘Urantransport am 16.09.15 – Mahnwache am Bahnhof Perl’

Aktionstage gegen Urantransporte

“Tag X” ab dem 12.September – Auftaktaktion in Perl am Sa., 12.09., 12 – 14:00 Uhr

Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt, um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind zugleich die Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen. Weil wir immer noch einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen wir also zu Streckenaktionen beim ersten bekannten Urantransport nach dem 12. September (Ankunft eines Schiffes mit Uranerzkonzentrat in Hamburg) auf!
Der erste Zug, der ab dem 12.09.2015 von Hamburg nach Frankreich fährt wird mit diesen Aktionen und Mahnwachen „begleitet”.
Die “Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen” rufen im Rahmen dieser Aktionstage dazu auf, an die deutsch-französische Grenze nach Perl/Apach zu kommen.

Dort findet am Samstag, 12. September, von 12:00 bis 14:00 Uhr am Bahnhof Perl eine gemeinsame Auftaktaktion mit Aktivist/innen von “Sortir du Nucleaire”, dem “Maison de la Resistance de Bure” sowie den “Südwestdeutschen Antiatom-Initiativen” statt.
Für den Tag X, den Aktionstag, rufen wir im Südwesten zu einer Protestaktion in Perl auf. Treffpunkt ist wieder der Bahnhof Perl, ab 10:00 Uhr. Beteiligt Euch!
Continue reading ‘Aktionstage gegen Urantransporte’

Castor-Transport Ankündigung für 2017

Catorprotestaktion 2015 Philippsburg(Presseerklärung der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen, 29. Juni 2015)

Zur Ankündigung der Bundesumweltministerin Barbara Hendriks, ab 2017 die in La Hague und Sellafield lagernden 26 CASTOR-Behälter an vier AKW-Standorten zwischenzulagern, erklären die Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen:

Die geplanten CASTOR-Transporte stellen einen erneuten Fall von unverantwortlichem Atommülltourismus dar. Es gibt nirgendwo ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Somit muss davon ausgegangen werden, dass die Behälter auf unabsehbare Zeit an den genannten Standorten bleiben und die dort ohnehin schon vorhandenen Gefahren erhöhen. Das noch dazu in Lagerhallen, die heute, nach dem Urteil über die CASTOR-Halle in Brunsbüttel, so nicht mehr genehmigungsfähig wären. Continue reading ‘Castor-Transport Ankündigung für 2017′

Philippsburg II abschalten! Atommüll stoppen!

Demonstration zum Atomkraftwerk Philippsburg
Sonntag, 26.04.2015 – Tschernobyl Jahrestag
13 Uhr, Marktplatz Philippsburg

AKW-Abriss Philippsburg: Wie viel Strahlung darf es sein?

RADIOAKTIVITÄT LÄSST SICH NICHT ABSCHALTEN!

EnBW und Landesregierung wollen den raschen Abriss des AKW Philippsburg 1 und behaupten, dies wäre gefahrlos möglich. Das ist unwahr. Durch den Abriss wird eine Menge Radioaktivität in Luft, Wasser und Boden freigesetzt. „Freigemessenes“ Abrissmaterial darf unkontrolliert verteilt werden. So kommt immer mehr radioaktive Gefahr von AKW und atomaren Forschungseinrichtungen in unserem Alltagsleben an. “Freimessen” muss wie in Frankreich verboten werden!

Ökonomische Interessen dürfen nicht Vorrang vor Sicherheit haben.
Wir rufen dazu auf, bis zum 15.04.2015 Einwendungen beim Rückbau-Genehmigungsverfahren abzugeben.
Die Sammeleinwendung findet sich auf www.philippsburg-abschalten.de

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Strahlender AKW-Abriss Philippsburg 1 – Jetzt Einwenden!

Hier die Sammeleinwendung und eine Erläuterung dazu.

So Nicht!_Einwendungen zum KKP1-AbrissAuch beim Abriss des Blocks 1 des AKWs Philippsburg (KKP 1) wird es dreckig zugehen. Die freie Verteilung von Radioaktivität über Müll-Freigabe, Abluft und Neckarwasser wird systematisch betrieben und ebenso systematisch vom Umweltministerium als “ungefährlich” und “sicher” verharmlost. Wie in guten alten schwarz-gelben Zeiten wirft der Umweltminister den Bürgerinitiativen “Panikmache” vor. Weil die nicht einsehen wollen, dass grün eingefärbte AKWs sicher sind. Konsequenterweise sabotiert man gemeinsam mit der EnBW die nötige Transparenz, indem man wie in Neckarwestheim die Nachbetriebsphase, das “Freimessen” und den Neubau einer Atommüllfabrik und eines Atommülllagers aus dem öffentlichen Genehmigungsverfahren herausnimmt, und selbst im öffentlichen Verfahren wichtige Genehmigungsteile ausklammert und beim Rest nur einen Teil der Unterlagen veröffentlicht.

Das “Aktionsbündnis Abriss und Stilllegung von KKP 1” informiert über die Risiken des Abrisses, fordert den Schutz der Menschen und der Natur und ruft alle Menschen auf, Einwendungen einzureichen. Als Einzeleinwendungen und mit der vom Aktionsbündnis erarbeiteten Sammeleinwendung.

Mitglieder des “Aktionsbündnisses Abriss und Stilllegung von KKP 1″ sind die Bürgerinitiativen des Netzwerkes der Südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen, die Bürgerinitiative Müll und Umwelt Karlsruhe e. V., und der BUND-Regionalverband Mittlerer Oberrhein.

Besuchen Sie auch die Webseite www.Philippsburg-Abschalten.de (im Aufbau).

Unterlagen zum Verfahren finden Sie auf der Homepage des baden-württembergischen Umweltministeriums und in Kopie auf der Atomerbe-Download-Seite. Hier die Sammeleinwendung und eine Erläuterung dazu.

Weitere Informationen zu den AKW-Blöcken KKP 1 und KKP 2:

Continue reading ‘Strahlender AKW-Abriss Philippsburg 1 – Jetzt Einwenden!’

Die AG AtomErbe Neckarwestheim

AG AtomErbe Neckarwestheim Logo

Durch den Weiterbetrieb des Blocks II
und des Castorlagers im AKW
Neckarwestheim, und durch den Abriss
des Blocks I in Neckarwestheim und
des AKWs in Obrigheim, ist die Region
um Heilbronn gleich vielfach vom
atomaren Erbe betroffen.

Deshalb haben sich mehrere Bürgerinitiativen zur
Arbeitsgemeinschaft
AtomErbe Neckarwestheim
zusammengeschlossen, um maximale Transparenz und klare weitere Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt einzufordern.

www.AtomErbe-Neckarwestheim.de

Die AG AtomErbe Neckarwestheim:

Download:
Kurzpräsentation der AG AtomErbe Neckarwestheim und des Logos (PDF, 2,6 MB)

Hier weiterlesen:

Unsere Kritik und unsere Forderungen

AtomErbe – auf diese Erbschaft würden wir gerne verzichten

Keine weiteren atomaren Neubauten, keine weiteren Castortransporte.

Keine weiteren atomaren Neubauten, keine weiteren Castortransporte.

Nicht nach Gorleben, nicht nach Biblis, Philippsburg und anderswo.

Die Bundes und Landesregierungen wollen bis Ostern den Verbleib der restlichen in La Hague und Sellafield gelagerten Castorbehälter klären und zeigen dabei nie zuvor gesehenen Aktionismus und staatstragendes Gehabe.
Von Verantwortung ist die Rede, von nationaler Verantwortung, von Glaubwürdigkeit und Pflichtbewußtsein.
Es sei ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg zu einem konsensionalen Umgang mit dem Atommüll hin zu einem gemeinsamen Endlager, so soll uns suggeriert werden.
Aber es ist doch alles nur Schein, der uns blenden soll.
Wo ist denn die nationale Verantwortung, wenn es um das Verschieben von atomaren Lasten aus dem „Brennstoffkreislauf“ geht, wenn es um die Exporte aus der UAA Gronau oder der Brennelementefabrik in Lingen geht. Dort wird täglich der atomare Müllberg vergrößert, im internationalen Geschäft der beteiligten Konzerne, ganz ohne den moralischen Beistand der Politikergarde. Aber beim Atommüll aus abgebrannten Brennelementen deutscher AKWs, da sollen wir, die BürgerInnen, uns zur nationalen Verantwortung bekennen und den hochradioaktiven Müll zurücknehmen. Diese Politik ist verlogen und feige. Wer ernsthaft ein Ende der Atomkraft möchte und ernsthaft mit den atomaren Altlasten umgehen möchte, der muss zu erst jegliche weitere Atommüllproduktion unterbinden. Und zwar hier in Deutschland und im Ausland.

Wer einen Konsens in der Frage der Endlagerung erreichen will, der muss diese auf einer Debatte mit Bürgerbeteiligung auf höchster Transparenz gründen. Und nicht auf einer eingeengten Endlagerkommission mit vorgegebenen Ergebnissen. Das kostet Zeit, richtig, aber wir haben tausende von Jahren Zeit, uns den besten möglichen Weg im Umgang mit den atomaren Altlasten zu erarbeiten. Es wird keine grüne Wiesen geben, wo einst Atomanlagen standen, nicht in Tschernobyl, nicht in Fukushima und auch nicht in Biblis oder Neckarwestheim.

Der so genannte Rückbau der alten Meiler muss in der jetzigen Form gestoppt werden. Strahlung lässt sich nicht abschalten, das Zerlegen und Freimessen von atomaren Bauteilen führt lediglich zu einer breiteren Kontamination. In Wahrheit bietet es den Atom-Konzernen die einzige Möglichkeit, die Atommüllmenge soweit zu verringern, dass die als mögliche Endlagerstandorte angegebenen geologischen Formationen ausreichende Kapazität besitzen. Sollten nämlich tatsächlich alle strahlenden Teile der atomaren Anlagen in Endlager eingemottet werden, gäbe es dafür nirgends genug Platz.

Das zeigt das Dilemma, in dem die Politiker sich befinden, wenn sie schnelle Lösungen propagieren, sie vergrößern und verlagern das Problem. Den Preis für diesen schnellen Abbau tragen die zukünftigen Generationen, wenn aus Atommüll Straßenbaumaterial oder Küchenutensilien werden, in denen sich immer noch ionisierendes Material verbirgt. Es ist lediglich ein willkürlich festgelegter Grenzwert, der den Unterschied macht zwischen Strahlenmüll und Bratpfanne.

Zu guter Letzt wird uns AtomkraftgegnerInnen dann vorgeworfen, wir stehen Lösungen im Weg, wir verweigern uns einer Debatte oder wir blockieren konstruktive Prozesse. Denn irgendwo hin müsse er ja, der Atommüll.
Aber so einfach ist es nicht, gerade wir wollen sehr wohl an einer atomkraftfreien Zukunft mitgestalten, wir wollen offene Debatten an Schulen, an Universitäten, in Parlamenten, auf Bürgerforen, die die ganze Bandbreite der Entsorgungsproblematik thematisieren. Und über diese Debatten möchten wir die Menschen mitnehmen, tatsächlich die Verantwortung für ihre Generation, oder auch die ihrer Eltern zu tragen und einen Weg zu finden, wie wir und zukünftige Generationen mit den Altlasten umgehen können.

Bis dahin bleiben wir unserem Motto treu: Nichts rein, nichts raus, kein Castortransport, egal wohin. Das Atomerbe bleibt bis auf Weiteres wo es ist.

Kontakt:

Südwestdeutsche Anti-Atom-Initiativen
c/o Andreas Raschke
info@atomausstieg-sofort.de
www.atomausstieg-sofort.de

Mitmachen:

Kampagne Atomtransporte stoppen – Kein Castor nach Gorleben oder anderswo!
http://www.bi-luechow-dannenberg.de/?page_id=11192

Sonntag, den 09.03.2014, 13 Uhr Bahnhof Kircheim, Demonstration zum Fukushima Jahrestag zum AKW Neckarwestheim

http://neckarwestheim.antiatom.net/

Samstag, 22.03.2014. Demonstration Energiewende retten, Mainz/Wiesbaden

http://energiewende-demo.de/

Atomtransporte stoppen – Kein Castor nach Gorleben oder anderswo!

Die Gorleben-Geschichte ist reich an Beispielen, wie die Bevölkerung über wahre Absichten bei der Realisierung eines Nuklear-Komplexes getäuscht wurde. Jetzt droht ein weiteres Beispiel hinzu zu kommen: Bis Mitte des Jahres nämlich wollen Bund- und Ländervertreter klären, wo die restlichen 26 Castoren mit radioaktiven Abfällen aus den Wiederaufarbeitungsanlagen in Sellafield bzw. Cap de La Hague verbleiben.


Gorleben als Zielort für weitere Castor-Transporte scheide aus, versprach Peter Altmaier (CDU), versprach Rot-Grün in Hannover, das sei auf dem Hintergrund der angeblichen neuen Endlagersuche eine Frage des Vertrauens. Gorleben solle nicht weiter als Endlagerstandort zementiert werden, unterstrich der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD). Im Gegenzug blieb Gorleben als Endlagerstandort bei dem angeblichen Neustart der Endlagersuche gesetzt.
Kein Castor nach Gorleben – eine Leimrute für den Widerstand?

Doch die Novelle des Atomgesetzes, die weitere Transporte nach Gorleben ausschließen sollte, enthält eine Lücke. Das geht aus einem Kurzgutachten von Greenpeace hervor, das der Diplomphysiker Wolfgang Neumann (intac) verfasste.

“Verfestigte Spaltproduktlösungen” sollten in kraftwerksnahen Zwischenlagern aufbewahrt werden, heißt es im novellierten Gesetzestext. Die fünf Castoren aus La Hague enthalten zwar Spaltprodukte, aber keine Spaltproduktlösungen. Es handelt sich um verfestigte Dekontaminations- und Spülwässer, das sind zwar auch Wärme entwickelnde Abfälle, aber eben keine Spaltproduktlösungen. Es handelt sich um Sekundärabfälle, die zum Beispiel beim Reinigen von Komponenten anfallen. Bei den MAW-Kokillen tritt praktisch keine Neutronenstrahlung auf und die Gammastrahlung beträgt weniger als ein Zehntel von HAW – Abfällen pro Castor. Das ist immer noch heftig: 100 Mal das Inventar der Asse II in einem Behälter. Da im Gesetzestext ausdrücklich „Spaltproduktlösungen“ steht, können Dekontaminations- und Spülwässer nicht davon erfasst sein, warnt der Wissenschaftler.
Lücke im Gesetz schließen

Ob diese Formulierung im Gesetzestext eine Unachtsamkeit war oder bewusst so hinein geschrieben wurde, spielt jetzt keine Rolle mehr. Von der niedersächsischen Landesregierung wie von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) erwarten wir nun Rückgrat. Es reichen – auf dem Hintergrund von über 30 Jahren Lug und Trug – keine politischen Absichtserklärungen mehr, der Gesetzestext muss novelliert werden.

Die GNS bzw. die Brennelementlager Gorleben GmbH (BLG) hatte bereits im Februar 2012 beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nach § 6 AtG die Aufbewahrung von verfestigten mittelradioaktiven Abfällen (MAW-Glaskokillen) in Transport- und Lagerbehältern der Bauart CASTOR HAW28M im Transportbehälterlager Gorleben beantragt. Geplant war dieser Transport für das Jahr 2015. Ab dem Jahr 2016 sollten dann die 21 Behälter aus Sellafield in ein kraftwerksnahes Zwischenlager verbracht werden. Jetzt rudert die GNS zurück. Auf der Homepage der Atomfirma heißt es seit Kurzem, Gorleben würde nicht mehr angefahren. Doch auch das ist keine Lösung.

Solange die Endlagerfrage nicht geklärt ist, fordern wir, dass der angefallene Atommüll bleibt, wo er ist: Stoppt die Atommülltransporte. Nichts rein – nicht raus, lautet die Devise.

Unterstütze unsere Forderungen durch deine Unterschrift auf der Homepage der BI Umweltschutz Lüchow-Danneberg.